Infos zu Chlordioxid (CDS)
Teil B: Herstellungsverfahren Zulassungen und Patente

Haftungsausschluss:

ES WIRD AUSDRÜCKLICH KEINE ANWENDUNGSEMPFEHLUNG GEGEBEN.

JEDER IST SELBST FÜR SEIN HANDELN VERANTWORTLICH!

 

1         Herstellungsverfahren

1.1      MMS

Nur der Vollständigkeit halber: Die Herstellung von MMS erfolgt durch Zusammenleeren von ein paar Tropfen Natriumchlorit und z.B. Zitronensäuere. Nach einer Minute hat die Chemische Reaktion stattgefunden und die vermischten Tropfen haben sich dunkelbraun verfärbt. Dann kann mit Wasser stark verdünnt werden – fertig.

Für die meisten Anwendungen ist aber CDS besser weil Rückstandsfrei, neutralerer PH-Wert und genauer dosierbar.

1.2      CDS=CDL

Das Ziel ist es Wasser mit dem leicht flüchtigen Gas Chlordioxid zu sättigen. Gewusst wie ist es nicht schwerer als Kaffe mit Filtermaschine kochen. Auch beim Kaffe soll das Aroma ins Wasser kommen. Wenn er zu lange offen steht ist er ausgeraucht weil sich das Aroma verflüchtigt hat. Auch beim Mineralwasser sind Gase, in diesem Fall Kohlendioxid im Wasser gelöst und wenn man es offen stehen lässt raucht es aus. Bei CDS ist es ähnlich der Wirkstoff Chlordioxis wird in Wasser gelöst.

Fertig gekauft wird für 1/4Liter CDS-Konzentrat 10-25€ verlangt, besser aber selber machen weil viel billiger und Krisenfest!

In einer Braunglasflasche Glasflasche ist das CDS-Konzentrat im Kühlschrank 2-3 Monate haltbar. Die Konzentration nimmt monatlich um ca.10% ab. ggf. mit Teststreifen prüfen. Am besten wochenaktuell produzieren und verbrauchen. Frisches Konzentrat hat knapp 0,3% ClO2 sofern es nach Anleitung hergestellt wurde.

Bei guter Leitungswasserqualität genügt für Äußerliche und orale Anwendung Leitungswasser. Bei schlechter Wasserqualität oder für Spritzen ist medizinisch destilliertes Wasser zu nehmen.

CDS ist sehr lichtempfindlich vor Sonnenstrahlen und hellem Licht schützen! Daher fertiges CDS egal, ob Konzentrat der trinkfertige Lösung, nie in die Sonne stellen oder hellem Licht aussetzen. Achtung bei Kühlschränken mit UV-Beluchtung. CDS verflüchtigt sich in weniger als 1 Min bei intensiver Lichtbestrahlung.


1.2.1      Grukenglasmethode

Diese Methode ist gut geeignet für die private Herstellung von CDS zur Oralen und Äußerlichen Anwendung. Der Herstellungsprozess ist im Buch ab Seite 376 beschrieben.

Benötigtes Material: Gurkenglas 500ml, Silikondichtung, Stamperl 2cl, Stamperl Standfest, Braunglasflasche 250ml, Leere 10ml Spritze, Natriumchlorit 25%, Salzsäure 4%, kleinen Trichter, ¼ Liter Wasserglas, sauberes Wasser.

Ergiebigkeit: Mit einem Gurkenglas kann man alle 3 Tage 250ml mit 0,3% gesättigtes VDS-Konzentrat ernten. Das genügt leicht 2 Personen, auch bei forcierter Anwendung, nach Protokoll F-C-F zu versorgen. Bei normaler vorbeugender Anwendung nach Protokoll C kommen 2 Personen mit 250ml CDS 0,3% leicht 10 Tage aus.

Der PH-Wert liegt üblicher Weise bei 6,5 und für Orale und äußerliche Anwendung gut geeignet. Für Spritzen kann man es durch Zugabe von Bicarbonat auf einen PH-Wert von 7,5 bringen. Ausgehend von PH-Wert etwas über 6 genügen 5ml Bicarbonat zur Erreichung eines neutralen PH-Wertes.

Anleitungsvideo zur Herstellung:
https://www.trainingsdiebewegen.com/chlordioxidloesung-cdl-selber-herstellen/

1.2.2      Elektrolyse

Beim Elektrolyseverfahren ist KEINE Säuere erforderlich. Es genügt das Natriumchlorit 25% und ein spezielles Gerät. Damit kann ca. 1 Liter 0,3% CDS-Konzentrat in einer Stunde hergestellt werden. Der Raum sollte gut belüftet sein. Bei 16 Std Betrieb/Tag können damit rund 500 Personen bei forcierter Behandlung versorgt werden. Für Protokoll C alleine würde es für 1500 Personen reichen.

Der Vorteil dieser Methode ist der, das dieses so erzeugte CDS schon einen PH-Wert von 7,4 hat und damit ohne Zusatz für Spritzen geeignet ist. Weitere Vorteile sind das keine Salzsäure benötigt wird und die hohe Erzeugungskapazität.

Das Gerät kann hier um ca. 840€ bezogen werden:
http://clo2gen.com/de/


2         Zulassungen und Patente

2.1      Zugelassene Arzneimittel „SOLUMIUM (R)“

Chlordioxid-Lösungen werden u.a. für orale, vaginale und rektale Anwendungen als zugelassenes Medizinprodukt eingesetzt. An dieser Stelle sollte das Medizinprodukt SOLUMIUM:registered: – Lösung erwähnt werden. Es enthält 0,12 % Chlordioxid und 99,88 % Wasser. Der Hersteller dieses Medizinproduktes, welches auch in Deutschland zur Anwendung kommt, gibt als Anwendungsgebiet folgendes an:

“Solumium (Chlordioxid) ist eines der wirksamsten Desinfektionsmittel überhaupt. Es tötet alle Erreger wie Bakterien, Pilze und Viren, und das alles ohne Schädigung, es gibt keine bekannten Nebenwirkungen.“ Die Einsatzgebiete von SOLUMIUM (R) werden wie folgt klassifiziert: Krebswunden, Herpes, Hautverletzungen, offene Wunden, Blasenentzündung, Hautinfektionen, Pilzinfektionen der Haut, MRSA, Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Parodontose, Mundgeruch, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlungen, Oralchirurgie, ansteckende Krankheiten im Mund, verstopfte Nase, Mandelentzündung, Juckreiz, Gerstenkörner, vaginale- und rektale Einläufe.“ (Solumium Ltd., 2020).
https://sanitaria.hu/custom/sani/image/data/srattached/2468a3216d865e8b017780b904965509_Solumium%20Oral_Gebrauchsanweisung.pdf

2.2      Patente

Spezifische Chlordioxid Patente, welche u.a. für die Krebstherapie, Regenerierung geschädigter Körpergewebe, der Bekämpfung von Viren und zur Vorbeugung altersbedingter Prozesse (Anti-Aging) überaus geeignet erscheinen und ihre Wirkmechanismen erklären. Sie bestätigen die Sinnhaftigkeit nicht nur meiner Forschungsarbeiten, in den Bereichen Wissenschaft und der modernen Erfahrungsmedizin, sondern sie spornen mich ferner zu tieferen Forschungsarbeiten weiter an.

2.2.1      US Patent US 8.420,129 B2, 2013

„Die Chlordioxid-Injektion dieser vorliegenden Erfindung hat eine hohe pharmakologische Wirkung […], was die Abtragung von Tumoren und die Förderung der Geweberegeneration des geschädigten Gewebes ermöglicht.“

Das breite Spektrum der durch Chlordioxid-Lösungen behandelbaren Viruserkrankungen, ist wie folgt angegeben:
„[…] Influenzaviren (Typ A, B und C), Vogelgrippeviren, Noroviren (Katzenkaliciviren), humane Papillomaviren (HPV): Erreger der Cervizitis, bösartiges Adenom des Gebärmutterhalses und Condyloma acuminatum), Coxsackievirus (Erreger der Handfuß-Mund-Krankheit, aseptische Meningitis, Sommerkälte, Fiebererkrankung, Lähmung und Atemwegserkrankung), AIDS-Virus (HIV), Hepatitis-B-Virus, Hundeparvovirus, Rotavirus, HHV-1 (Herpes simplex Virus Typ 1 (HSV-1)), HHV-2 (Herpes simplex Virus Typ 2 (HSV-2)), HHV-3 (Varicella-Zoster-Virus (VZV)), HHV-5 (Cytomegalie-Virus (CMV)), Virus im Zusammenhang mit einem ophthalmischen Feld (Adenovirus für Pharyngokonjunktivitis (Wasserbeckenfieber) und epidemische Keratokonjunktivitis (Rosa-Augen); und Enterovirus bei akuter hämorrhagischer Konjunktivitis)“.

https://patents.google.com/patent/US20190015445A1/en

2.2.2      Weitere Patente

Weitere Patente siehe Buch „Gesundheit verboten“ Seite 63-64 oder
https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/naturheilkundliche-news
https://www.info-chlordioxid.de/patente